Die Ausgangslage
Wichtige Meldungen erscheinen weltweit und in vielen Sprachen. Diese Menge kann kein Team von Hand sichten. Gleichzeitig sollten Grafiken und Texte für mehrere Marken schneller entstehen, ohne dass der gewohnte Stil leidet.
Der Datenstrom
Jede neue Meldung durchläuft drei Stufen. Ein schnelles, günstiges Sprachmodell sortiert vor, ein stärkeres liest die relevanten Meldungen genau und ordnet sie ein. Das stärkste Modell kommt erst zum Einsatz, wenn aus den Daten ein Text entsteht. Alles landet in einer eigenen Datenbank, und die Redaktion entscheidet an einem festen Kontrollpunkt, was erscheint.
Die Content-Werkzeuge
Im Chat wählt das Team Marke, Format und Quelle. Daraus entstehen fertige Grafiken und Textentwürfe im Stil der jeweiligen Marke, mit einem Faktencheck vor der Ausgabe. Zehn Grafiken brauchen rund siebeneinhalb Minuten.
Was andere Unternehmen daraus mitnehmen können
Nicht jede Aufgabe braucht das stärkste Modell. Wer Vorsortieren, Auslesen und Schreiben trennt, hält die laufenden Kosten im Griff. Und ein fester Kontrollpunkt sorgt dafür, dass Menschen entscheiden.
Dasselbe Muster passt weit über Medien hinaus: für die Markt- und Wettbewerbsbeobachtung, für Berichte aus eigenen Daten oder für eine Social-Media-Redaktion mit festen Markenregeln.
Passende KI-Module
- Markt- und WettbewerbsmonitoringBeobachtet Märkte, Wettbewerber, Technologien, regionale Bekanntmachungen und Veranstaltungen auf relevante Änderungen.
- Social-Media-RedaktionPlant Themen unter Berücksichtigung bisheriger Inhalte und erstellt Beiträge, Varianten und Antwortentwürfe.
- Content-AufbereitungMacht aus Fachquellen, Interviews und Videos Artikel, Newsletter, Kurzclips und weitere passende Formate.
- Fachbericht- und DokumentengeneratorErstellt aus erfassten Daten und Befunden wiederkehrende Fachberichte, Protokolle und Kundenunterlagen in den gewünschten Vorlagen.
